VISION UND ZIEL

Bouldern ist Klettern auf Absprunghöhe. Anhand von komplexen Bewegungsabfolgen werden die Fitness, Kraft, Motorik und Sensorik, sowie die Augen-Hand Koordination von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geschult. 

 

Unser Ziel ist es, neben den sportlichen Aspekten auch das Miteinander zu stärken. Wir möchten erreichen, dass unsere Besucher:

  • gemeinsam Spaß beim Sport haben
  • sich gemeinsam anfeuern und den Teamgeist fördern 
  • sich gegenseitig Hilfestellung bieten
  • erleben können, was es bedeutet, zusammen etwas zu machen 
  • sich entspannt im gemütlichen Loungebereich austauschen

Die Boulderlounge soll ein neues Freizeitangebot für die Region bieten. Ziel ist es, die Attraktivität des Klettersports auszubauen, neue Trainingsmöglichkeiten zu eröffnen und sich in einem sicheren Rahmen sportlich, geistig und mit viel Spaß auszutoben – ganz nach dem altbekannten Zitat von Wolfang Güllich:

 

„Das Gehirn ist der größte Muskel beim Klettern“

 

und

 

"Man geht nicht nach dem Klettern zum Kaffeetrinken, Kaffeetrinken ist integraler Bestandteil des Kletterns!"

WER STECKT HINTER DEM PROJEKT

Lena Stürm 

Meine ersten Klettererfahrungen sammelte ich mit knapp sieben Jahren in den Dolomiten in einem Kletterlager der Alpinschule Südtriol mit Heindl Messner und Oswald Santini. Meine kletterbegeisterte Mutter zeigte mir und meiner Zwillingsschwester fast alle Sportklettergebiete Frankreichs, Italiens und der Schweiz. Durch mein Studium in England rückten Rudern und Triathlon in den Vordergrund. Meine Begeisterung trug mich bis in den deutschen Rudernationalkader und später zur Ironman Distanz. Durch meine Kinder bin ich wieder zum Klettern und Bouldern gekommen. Die Idee der Boulderlounge hat mich vor 2 Jahren gepackt und ich freue mich riesig, dass ich meine Energie und Begeisterung zurück zum Bouldersport bringen kann. 

Johannes (Joni) Fiedler

Klettern ist Teil meines Lebens seit dem ich denken kann. Durch Kindergeburtstage und Routenschrauben konnte ich nach der Schule ein Pausenjahr finanzieren, das ganz dem Klettern und Reisen gewidmet war. Inzwischen habe ich die meisten europäischen Kletterhotspots schon mindestens einmal besucht und dort Routen bis 8a+ abgehakt. Während meines Osteopathiestudiums in London wurde ich auf Grund der Umgebung mehr und mehr zum Boulderer, was aber auch meine Performance am Seil durch die erhöhte Maximalkraft verbessert hat. Wenn ich nicht gerade in der Boulderlounge oder am behandeln bin, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man mich entweder in Magic Wood oder einem anderen Klettergebiet findet! 

Simon Stürm

Ich unterstütze die Boulderlounge beim Bauen und bin für alles zuständig was mit Technik zu tun hat. Als Teilhaber berate ich das Team ausserdem beim Führen der Buchhaltung und  in strategischen Fragen. 

Hauptberuflich bin ich Projektleiter im Webumfeld bei Namics in St. Gallen und daneben Delegierter des Verwaltungsrats der Eduard Stürm AG. In meiner Freizeit findet man mich öfters beim Rudern auf dem See, beim Biken oder - im Winter - beim Langlaufen. Oder natürlich in der Boulderlounge!

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